Wasser - Schwerpunkt der Außenpolitik

2013 ist das Internationale Jahr der Wasserkooperation. Diese Website macht verständlich, wie politische Lösungen Wasserknappheit verhindern können. Diese Website begleitet eine Ausstellung, die das Auswärtige Amt zusammen mit der Deutschen UNESCO-Kommission, der Bundesanstalt für Gewässerkunde und dem Deutschen Archäologischen Institut präsentiert. 

Genug Wasser, aber nicht genug, um es zu vergeuden

Weltweit steigt die Nachfrage nach Wasser, aber es gibt viele ungenutzte Reserven. In vielen Ländern wird Wasser vergeudet, zum Beispiel durch unfaire Verteilung, ineffektive Bewässerung in der Landwirtschaft oder durch kaputte Leitungen. Wasserknappheit kann und muss politisch gelöst werden. Gegen Wasserknappheit gibt es Rezepte. Das Internationale Jahr des Wasser 2013 zeigt, dass stärker gemeinsam geregelte Wassernutzung Vorteile für alle bringt.

 

Wasser ist ein wichtiges Thema deutscher Außenpolitik. Das deutsche Engagement ist vielfältig und nachdrücklich: Es fördert grenzüberschreitende Wasserkooperationen, Wasser- und Gewässerschutz, internationale Wasserforschung, das Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung und den Erhalt von Wasser-Kulturerbestätten. 

 

Nachdem die Ausstellung im Herbst im Auswärtigen Amt in Berlin und bei der UNESCO in Paris zu sehen war, wird sie ab Dezember 2013 in der RWTH Aachen gezeigt und ist dort öffentlich zugänglich:

ab 6. Dezember 2013
RWTH Aachen, Fakultät für Bauingenieurwesen

Mies-van-der-Rohe-Straße 1, 52074 Aachen

Besichtigung zu den regulären Öffnungszeiten der Universität

- Eintritt frei -